Eingereicht von bbinneboessel am 06. Jul 2011 - 10:17
Trauer ist eine natürliche Reaktion und drückt Liebe zum Verstorbenen aus.
Trauer ist keine Krankheit. Sie kann Kinder aber krank machen, wenn sie nicht genügend Selbstheilungskräfte haben oder einen erschwerten Trauerprozess erleben (z. B. beim Tod der Mutter, des Vaters oder eines Geschwisters).
Elias, Diana, Max und Leonie: Die Kinder sind schwer krank. Sie werden sterben, bevor sie das Erwachsenenalter erreichen. Schätzungsweise 22.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden auf ihrem kurzen Lebensweg unter dem schleichenden Verlust ihrer Fähigkeiten, ertragen Schmerzen und Klinikaufenthalte.
Eingereicht von bbinneboessel am 29. Mär 2011 - 10:53
Durch das rückwirkend zum 1. Januar 2011 in Kraft getretene „Gesetz zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch“ haben sich beim Arbeitslosengeld II und bei der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Veränderungen ergeben. Dies betrifft insbesondere die Höhe des Regelsatzes.
Eingereicht von bbinneboessel am 08. Mär 2011 - 11:18
Andreas Fröhlich erhält 1. Ehrennadel des bvkm
1.3. 2011 Menschen, die sich für andere einsetzen – das sind die wahren Heldinnen und Helden des Alltags. Zu ihnen gehört auch Prof. Dr. Andreas Fröhlich, der sich intensiv mit dem Personenkreis schwerstmehrfachbehinderter Menschen beschäftigt.
Der renommierte Sonderpädagoge Prof. Dr. em. Andreas Fröhlich wird am 11. März mit der Ehrennadel des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) ausgezeichnet. Er entwickelte das Konzept der Basalen Stimulation zur Förderung von Kindern mit schweren und mehrfachen Behinderungen und setzte sich für die Einführung ihrer Schulpflicht ein. Seine Verdienste in der Pädagogik schwerstbehinderter Menschen und der Integration von Pflege und Pädagogik machten ihn weit über deutsche Grenzen hinaus bekannt.
Eingereicht von bbinneboessel am 07. Feb 2011 - 13:51
Der InfoBrief Sozialrecht Februar 2011 zeigt, wie die Sozialämter versuchen, Eltern von Kindern mit Behinderung das Kindergeld wegzunehmen und wie sich die Eltern dagegen zur Wehr setzen können.
Eingereicht von bbinneboessel am 10. Dez 2010 - 10:56
Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) bietet auf seiner Internetseite http://www.bvkm.de einen neuen Musterantrag zum kostenlosen Herunterladen an. Hintergrund ist eine Regelung im Recht der Sozialhilfe, wonach voll erwerbsunfähige Menschen keinen Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung haben, wenn ein Elternteil mehr als 100.000 Euro im Jahr verdient.
Eingereicht von bbinneboessel am 15. Sep 2010 - 22:19
Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat sein Merkblatt zur „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII“ aktualisiert. Dieses Merkblatt richtet sich speziell an Menschen mit Behinderung und Eltern behinderter Kinder. Der Ratgeber geht unter anderem auf die jüngste Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zur Abzweigung von Kindergeld bei Grundsicherungsbezug ein.
Praktisch informiert: ab sofort bietet der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, einen Infodienst für Menschen mit Behinderungen an. Wer sich über Aktuelles in der Rechtsprechung oder Termine informieren möchte, kann den Service kostenlos anfordern. Mehr dazu unter http://www.familienratgeber.de/div/aktuell/meldung.php?nid=28
Grundsätzlich kommen die gesetzlichen Krankenkassen für Hilfsmittel auf, die erforderlich sind, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen (§ 33 SGB V).
Es gibt allerdings Ausnahmen: Die Kosten für Hilfsmittel werden nicht erstattet, wenn
- die Hilfsmittel als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind,
- der therapeutische Nutzen als gering angesehen wird oder wenn
- die Kosten als geringfügig eingeschätzt werden.
Was kann ich tun, wenn mein Antrag auf ein Hilfsmittel von meiner Krankenkasse abgelehnt wurde?
Hier hilft Ihnen die Patienteninformation der UPD “Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung” weiter. Dort finden Sie wichtige Hinweise dazu, wie Sie einen Widerspruch gegen den Bescheid Ihrer Krankenkasse einlegen können. Achtung: Ein Widerspruchsrecht besteht auch, wenn Ihre Krankenkasse das in den Bescheid nicht ausdrücklich reinschreibt (keine Rechtsbehelfsbelehrung).
Das Zentrum für seltene Krankheiten in Tübingen gibt vielen Menschen neue Hoffnung.
Acht Jahre Hänselei musste Michael P. über sich ergehen lassen. Der Junge kam mit einer Gesichtsfehlbildung zur Welt. Die hervortretenden Augäpfel und sein vorstehendes Kinn schienen das einzige, was seine Klassenkameraden an ihm bemerkten. »Ganz klar, die äußerliche Stigmatisierung hat ihn seelisch schwer belastet«, sagt Joachim Riethmüller von der Kinderklinik Tübingen.
Der Facharzt arbeitet im deutschlandweit ersten Behandlungs- und Forschungszentrum für seltene Erkrankungen, das im Januar in Tübingen seine Arbeit aufgenommen hat.
Der Bedarf ist groß: Jeden Tag melden sich Dutzende Betroffene bei dem medizinischen Team, weil sie auf Hilfe hoffen. Experten wie Riethmüller wissen oft Rat, wo andere Kliniken überfordert sind.
Eingereicht von bbinneboessel am 10. Mär 2010 - 16:47
Wertvolle Arbeitshilfe für Eltern und BetreuerInnen von Menschen mit schwersten Behinderungen
"März 2010
Der praxisorientierte Schmerz-Fragebogen des französischen Teams um den Psychologen Dr. Michel Belot ist ein einfaches und dennoch zuverlässiges Instrument zur genauen Beobachtung der Schmerzen jugendlicher und erwachsener Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen, die sich selbst nicht ausreichend artikulieren können. Er kann von Eltern, BetreuerInnen und anderen Expertinnen und Experten verwendet werden. Das Ergebnis gibt konkrete Anhaltspunkte, unter welchen Schmerzen der bzw. die zu Betreuende in welcher Intensität leidet und liefert damit wertvolle Ansatzpunkte für eine wirkungsvolle Schmerztherapie.
Eingereicht von bbinneboessel am 10. Mär 2010 - 16:44
Im Rahmen einer Sonderaktion zu CareLink bietet Medtronic in Zusammenarbeit mit dem BVHK e.V. für alle Kinder und Jugendliche mit Herzkrankheiten sowie für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern die dauerhafte kostenfreie Nutzung des CareLink Service.
CareLink ist eine telemetrische Plattform für die Nachsorge und Fernüberwachung von Patienten mit Medtronic-Herzschrittmachern, implantierbaren Cardioverter-Defibrillatoren und implantierbaren Ereignisrekordern.
Weil wir gerade gute Erfahrungen damit machen, hier zur Info:
Es ist natürlich klar einfacher, wenn das "Kind" 18 Jahre alt ist, aber wie andere Eltern sagten, auch vorher hilfreich, selbst bei besserem Einkommen der Eltern. Nachfragen könntet ihr auch bei mir, was ich weiß, gern...
Bitte in die Adresszeile kopieren: Information übers "persönliche Budget".
Eingereicht von bbinneboessel am 14. Jan 2010 - 23:15
Liebe Eltern,
liebe Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,
wie bereits angekündigt, wird das Kindernetzwerk nach den bisher so erfolgreichen Wochenend-Seminaren für Familien auch in diesem Jahr zwei weitere Durchläufe anbieten:
vom 19. bis 21. März 2010
und
vom 15. bis 17. Oktober 2010.
Beide -kostenfreie- Seminare werden im AOK-Bildungszentrum in Pfedelbach durchgeführt. Wir freuen uns, dass die Seminare wieder vom AOK-Bundesverband gefördert werden.
Die diesjährige Messe Rehacare - Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Integration und Pflege - findet vom 14. bis 17. Oktober in Düsseldorf statt. Das Motto der Messe lautet in diesem Jahr "Vom Aktivurlaub bis zum Städtetrip - ein Streifzug durch die barrierefreie Reisewelt". Weitere Informationen zur Messe unter: http://www.fami…dung.php?nid=1
In den aktuellen Debatten um die Finanzierung des Gesundheitswesens spielen sie nur eine Nebenrolle: Menschen mit Behinderungen. Wenn sie krank werden, benötigen sie aber häufig eine besonders intensive Betreuung und Versorgung. Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) beklagt Michael Seidel, Leitender Arzt und Geschäftsführer im Bereich Behindertenhilfe der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Missstände bei der Therapie von Menschen mit Behinderungen in Krankenhäusern:
Eingereicht von bbinneboessel am 03. Jul 2009 - 20:47
Eine Einladung des Bundeselternrates der Lebenshilfe
Junge Eltern in der Lebenshilfe
Mitglieder des Bundeselternrates laden Sie ein zu einem Familienseminar für junge Eltern, um damit der "jungen Lebenshilfe" eine bundesweite Begegnungsplattform anzubieten. Unsere Botschaft lautet: Für eine große und starke Solidargemeinschaft!
Fachtagung für betroffene Eltern, haupt- und ehrenamtlich in der Kinderhospizarbeit Tätige und Interessierte
Referierende / Tagungsleitung:
Edith Droste, Barbara Cramer, Dr. Volker Daut, Eddy Farwell, Erika Farwell, Marcel Globisch, Birgit Halbe, Margret Hartkopf, Prof. Dr. Sven Jennessen, Gaby Letzing, Andreas Müller, Prof. Dr. Dietrich Niethammer, Dr. Barbara Ortland, Petra Stuttkewitz, Günter Tessmer, Prof. Dr. Boris Zernikow, u. a.
Veranstaltungsort:
Essen, Haus der Technik
Kosten:
70,00 ¤ für Mitglieder im Deutschen Kinderhospizverein
Eingereicht von bbinneboessel am 29. Apr 2009 - 17:00
Kommen Sie am Dienstag, 5. Mai 2009 von 14.30 – 15.30 Uhr nach Berlin, zum Platz vor dem Kanzleramt an der Willy-Brandt-Straße!
Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung findet dort eine Demonstration unter dem Motto:
„Teilhabe jetzt – Eine Gesellschaft für alle“ statt.
Die Demonstration soll Öffentlichkeit und Politik darauf hinweisen, dass die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Deutschland zwar in Kraft getreten, aber noch lange nicht umgesetzt ist.
In Deutschland haben Menschen mit Behinderung keine gleichberechtigte Chance auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Ausgrenzung und Aussonderung sind noch immer Alltag. Die UN-Konvention muss deshalb unbedingt umgesetzt werden!
Demonstration und Kundgebung erhalten Unterstützung von:
o Aktion Mensch
o Sozialverband Deutschland SoVD e.V. und
o Landesverband SoVD Berlin-Brandenburg e.V.
o Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.
o Bundesinitiative „Daheim statt Heim“
o „Selbst Aktiv – Netzwerk behinderter Menschen in der SPD“
o Forum selbstbestimmte Assistenz e.V. (ForseA)
o Bundesvereinigung der Werkstatträte BVWR e.V.
o Verein zur sozialen und beruflichen Integration e.V.
o Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e.V.
o Evangelische Stiftung Hephata Mönchengladbach
o Evangelische Stiftung Alsterdorf
o Spontanzusammenschluß Mobilität für Behinderte, Berlin
o Evangelisches Johanneswerk e.V. u.v.m.
Bitte kommen auch Sie und bringen Ihre Bekannten, Freunde und Verwandten mit. Nur eine zahlenmäßig große Demonstration erregt das Aufsehen der ffentlichkeit und wird von den überregionalen Medien wahrgenommen.
Über ein Mikrofon werden Stellungnahmen abgegeben. Als Sprecher wurden u.a. angefragt:
o Michael Wiedeburg, Vorsitzender Landesverband SoVD Berlin-Brandenburg e.V.
o Karin Evers-Meyer, MdB, Behindertenbeauftragte der Bundesregierung
o Ein Vorstandsmitglied der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.
o Silvia Schmidt, MdB, Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion
Vertreter von Verbänden und Vereinen melden ihren Redewunsch bitte unter der
Telefonnummer 030-227 73109 oder per Mail unter silvia.schmidt@bundestag.de an.
Rollstuhlfahrer kommen am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Falls sie mit dem eigenen Auto kommen, ist die beste Parkmöglichkeit im Parkhaus im Hauptbahnhof.
Eingereicht von bbinneboessel am 28. Apr 2009 - 22:24
Buntes Programm von A wie A capella-Musik bis Z wie Zirkus
Bei Deutschlands größtem Familienfest für Menschen mit und ohne Behinderung gibt es am 16. Mai unter dem Motto "Barrierefreies Europa" Aktionen für groß und klein von A wie A capella-Singen über Sportaktionen bis Z wie Zirkusvorstellungen.
Ein Höhepunkt ist das Offene Singen im Amphitheater. Unter dem Motto "Europa klingt" werden bis zu 1 000 Sängerinnen und Sänger von verschiedenen Chören zusammenkommen. Gemeinsam mit der Kölner A capella-Gruppe BASTA und den Gästen des Festes werden sie Stücke aus dem klassischen Volksliedgut bis zur modernen Popbearbeitung aufführen. Ein weiteres Highlight wird das Konzert der Gruppe Klee. Die Gruppe hat für den Tag der Begegnung ein eigenes Lied geschrieben. Neben der Musik ist mit viel Theater, Tanz, Zirkus, europäischen Künstlergruppen, Sport zum Mitmachen und Zuschauen, einem Römerlager, einem Kochzelt mit europäischen Köstlichkeiten, einem Pfadfinderlager, einer Schatzsuche und vielem mehr bestimmt für jeden Besucher etwas dabei.
Hier eine kurze und firmenneutrale Aufklärung zur Impfung gegen Rota-Viren für Kinder ab der 6. Lebenswoche:
Es gibt zwei Impfstoffe:
1. Rotateq (Sanofi Pasteur MSD)
Dieser Impfstoff wird dreimal ORAL gegeben. Dem Kind (und auch den Eltern) bleibt also der jeweilige Pieks erspart.
2. Rotarix (GSK):
Dieser Impfstoff wird zweimal oral verabreicht.
Der Preis ist weitgehend identisch.
Augenblicklich wird der Rotavirus-Impfstoff noch nicht automatisch von allen Kassen erstattet, da er von der "Ständigen Impfkommission (STIKO)" noch nicht empfohlen wurde.
Dennoch gibt es bereits etliche Kassen, die den Impfstoff auch ohne Empfehlung erstatten. Welche Kassen dies sind, könnt Ihr auf der Website