Newsbeiträge » Eltern im Alltag
Eingereicht von bmaiwald am 21. Mär 2013 - 18:01
Der Elternrat des Deutschen Kinderhospizvereins lädt zu einem Informationsabend über Erbschaftsfragen in Familien mit behinderten Kindern ein.
Als Referent konnte Rechtsanwalt Luitwin Kiefer gewonnen werden, der sich seit längerem darauf spezialisiert hat, Eltern mit pflegebedürftigen Kindern im Sinne der Vermeidung eines Sozialregresses bei erbrechtlichen Vorgängen zu beraten.
Eingereicht von bmaiwald am 04. Mär 2013 - 13:40
Über die Dortmunder Kontaktstelle für Selbsthilfe erhielten wir folgende Anfrage:
In der Diplomarbeit soll der Frage nachgegangen werden, was für Eltern von Kindern mit Behinderungen für die Zukunftsplanung ihrer Kinder bedeutsam ist und wie Eltern mit einem möglichen Wechsel im Lebensumfeld Ihres Kindes umgehen.
Die Umfrage ist anonym und kann direkt online ausgefüllt werden.
Wir bitten um rege Teilnahme!
Eingereicht von bbinneboessel am 08. Feb 2013 - 11:18
Liebe LEONA-Familien,
im Jahr 2008 erhielten wir von Petronilla Raila, Doktorandin und Initiatorin der Studie, eine Anfrage ob LEONA-Eltern anpnym an der Studie teilnehem würden.
Dies haben wohl auch einige von uns getan :o)
Eingereicht von bbinneboessel am 30. Jan 2013 - 12:24
Das Bundessozialgericht hat in drei Urteilen vom 03.11.2011 (Az.: B 3 KR 13/10 R, B 3 KR 7/11 R und B 3 KR 8/11 R) entschieden, dass schwerbehinderten Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren im Rahmen des Besuches einer Kindertagesstätte ein Anspruch auf eine Zweitversorgung mit Hilfsmitteln gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse zusteht.
Eingereicht von bmaiwald am 24. Jan 2013 - 13:21
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat ihren Ratgeber "Behinderung - alle Leistungen und Rechte die Ihnen zustehen" aktualisiert. Das nun in zweiter Auflage erschienene Buch informiert über die Ansprüche behinderter Menschen gegenüber Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung sowie bei Arbeitsagenturen, Versorgungs-, Sozial- und Integrationsämtern.
Eingereicht von bmaiwald am 22. Jan 2013 - 13:49
Artikel über Fütterstörungen im frühen Kindesalter unter besonderer Berücksichtigung chronisch kranker/behinderter Kinder. Von Dr. Nikolaus von Hofacker, erschienen in der Materialsammlung "Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen" des Kindernetzwerk e.V.
LEONA e.V. darf diesen Artikel mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Kindernetzwerk e.V. seinen Mitgliedern zur Verfügung stellen.
Eingereicht von bmaiwald am 21. Jan 2013 - 08:40
Der Träger der Sozialhilfe muss auch dann die Kosten für ein behindertengerechtes Fahrzeug übernehmen, wenn es nicht praktisch täglich genutzt wird. Zu diesem Urteil kam das Sozialgericht München.
Eingereicht von cjentzsch am 20. Dez 2012 - 19:17
"Hilfe finden bei LEONA - Diagnose 16p – eine mutige Familie, ein schwerer Weg und ein gutes Ende" - in der Ausgabe 03.2012 der Lebenshilfe Aktuell Rotenburg/Verden ist ein
Artikel über Ingo erschienen, mit Verweis auf Leona e.V.:
Eingereicht von vgoller am 03. Dez 2012 - 17:06
Eine Hilfe um ein wenig oder nicht-sprechendes Kind oder Erwachsene besser vorstellen zu können, beim Kontakt mit anderen Personen.
Eingereicht von vgoller am 08. Nov 2012 - 14:32
Für unterwegs, wenn ein sonst vorhandenes Kommunikationsgerät zu unhandlich ist , hier einen Ergänzung oder Alternative.
Ich war auf der Rehacare in einem Vortrag über Smartphone und i-pad in Verbindung mit Systemen für unsere Kinder. Hier soll auch einen Möglichkeit sein, sich erst mal kostenlos die App software "sono-Flex" auf das I-Pad oder Iphone herunterzuladen. Die Kaufversion kostet ca. 120 €, die Demo soll aber auch immer wieder neu umsonst herunterzuladen sein.
Das sono Flex : es werden zur schnelleren Kommunikation Kontext-Seiten (ca. 20) vorgefertigt, kombinierbar mit direkter Komunikation per Pictogrammen. Dazu ist es möglich, in einer sog. Flex-Bar an der Seite rechts über 4 Buttons auf die häufig benutzten
Kontext- Menüs sofort zuzugreifen, z.B. Sport / Einkaufen / Schule. Dort oberhalb ist eine Tastatur, auf die man direkt zugreifen kann.
Eingereicht von bbinneboessel am 07. Nov 2012 - 12:02
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der Gesundheitsselbsthilfe NRW.Wittener Kreis,
ab 1. Januar 2013 muss jeder Haushalt unabhängig von der Anzahl der Geräte Beitragsätze für Rundfunk- und Fernsehgeräte zahlen. Mit der neusten Reform des Rundfunkstaatsvertrags wird dann pro Haushalt eine Pauschale für alle Geräte fällig. Aus der "GEZ-Gebühr" wird "AZDBS" - der "ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice".
Nachfolgend die wichtigsten Änderungen. Bitte beachten Sie, dass die Bezeichnung "Rundfunkbeitrag" als Oberbegriff auch auch für die Fernsehnutzung steht!
Eingereicht von bbinneboessel am 11. Aug 2012 - 16:49
LEONA e.V. wurde von einer Nachrichtenagentur aus Wien ganz kurzfristig angeschrieben um unsere Erfahrungen zu einer Studie mitzuteilen, die in der Fachzeitschrift "Pediatrics" publiziert wurde, die besagt, "dass Eltern betroffener Kinder, die sich für eine Geburt entscheiden, hohe Zufriedenheit im Leben und mit ihrer Beziehung haben - obwohl die Mediziner eher das Gegenteil prognostizieren. Günstig dafür:Selbsthilfegruppen" .
Bianca Pietryga hat sich der Sache angenommen und sie und der Verein wurden dort auch namentlich erwähnt.
Zu ihrem Zitat in dem Artikel schreibt sie: Mein Zitat ist nicht belegt, sondern reine Gefühlssache!
Vielen Dank Bianca !
Hier der Link:
http://www.pressetext.com/news/20120724003
Eingereicht von bmaiwald am 26. Jul 2012 - 21:11
Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, wie Kinder denken lernen, wie eine geistige Behinderung entsteht und wie sie sich gegebenenfalls verhindern lässt. Er beruht auf theoretischen Grundlagen und Modellen sowie hermeneutisch-interpretativen Videoanalysen von Interaktionen einer Montessoritherapeutin mit Kindern, die wegen einer genetischen Syndromdiagnose und motorischen Entwicklungsverzögerung a priori für geistig behindert gehalten werden.
Anhand einer detaillierten Einzelfallbeobachtung wird exemplarisch gezeigt, dass es sich hierbei um eine Fehlinterpretation ihres Verhaltens handelt. Während die Kinder nonverbal ihre verzögerte Sprachmotorik kompensieren, versuchen sie nicht selten, sich gegen eine wahrgenommene Unterschätzung und Unterforderung zu wehren. Offenbar beschränkt sich die Macht ihrer Gene auf das körperliche Erscheinungsbild und motorische Funktionen. Ihre psychomentalen Prozesse sind davon unabhängig, da sich das Gehirn erst postnatal und unter dem induktiven Einfluss der Umwelt zum Denkorgan entwickelt.
Eingereicht von ibock am 25. Jul 2012 - 09:06
Eltern mit Kindern, die sich dauerhaft nicht selbst versorgen können und damit erwerbsgemindert sind, können nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XII) Leistungen der Grundsicherung beantragen. Wir haben diesem Antrag leider dieses Jahr erst gestellt. Uns ist damit eine finanzielle Unterstützung für unsere Tochter für einen Zeitraum von 16 Monaten entgangen. Jeder von uns, der ein anspruchsberechtigtes Kind hat und diese Möglichkeit bisher nicht genutzt hat, sollte sich möglichst schnell darum kümmern. Diese Leistungen werden nämlich nur ab dem Monat des Antragsdatum und nicht rückwirkend gewährt.
Bernd Bock
Eingereicht von bbinneboessel am 20. Jul 2012 - 10:36
Zeitungsbericht über Familie Härle die nach langen Bemühungen endlich mehr Mobilität genießen kann.
Eingereicht von bmaiwald am 22. Jun 2012 - 13:26
In Deutschland gibt es insgesamt 360 Kinderkliniken. 163 davon bewarben sich um das neue Gütesiegel, 143 erfüllten die Kriterien. Auf der Internetseite
http://www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de gibt es eine Liste aller zertifizierten Kinderkliniken.
Eingereicht von bbinneboessel am 13. Jun 2012 - 13:53
Für ein behindertes Kind können Eltern über das 18. Lebensjahr hinaus und ohne altersmäßige Begrenzung Kindergeld erhalten, wenn das Kind aufgrund einer Behinderung außerstande ist, sich selbst zu unterhalten. Die Feststellung, ob im Einzelfall ein Anspruch auf Kindergeld besteht, ist nicht immer einfach. Das neue Merkblatt des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. erklärt die maßgeblichen Voraussetzungen deshalb anhand vieler konkreter Beispiele.
Eingereicht von bbinneboessel am 07. Mai 2012 - 09:21
Liebe LEONA- Familien,
wie Ihr vielleicht wisst, bieten wir seit drei Jahren, neben dem LEONA Familientreffen am Möhnesee und dem Aktiventreffen in Fulda, nun auch regionale Treffen an.
Das soll uns allen die Möglichkeit geben den Austausch untereinander zu intensivieren und uns als Vorstand wird es die Möglichkeit geben euch besser kennen zu lernen! Auch diejenigen, denen der Weg zum Familientreffen oder Aktiventreffen zu weit oder ein ganzes Wochenende zu lange ist, hoffen wir damit anzusprechen.
Dinge, die euch schon immer interessiert haben, können wir an diesem Nachmittag ausgiebig ansprechen und auch regionale Anliegen können wir so besser austauschen. Wir wissen von den drei vergangenen Regionaltreffen, dass sich durch diese Veranstaltung neue Möglichkeiten für den regionalen Austausch ergeben haben.
Eingereicht von bmaiwald am 02. Mai 2012 - 08:18
Bei der Berechnung des Zeitaufwandes für die Pflege kranker und behinderter Menschen darf die Pflegekasse die Gewährung einer höheren Pflegestufe nicht immer von einzelnen Minuten abhängig machen. Denn liegt der Pflegeaufwand nur knapp unter der zeitlichen Grenze, muss die Pflegekasse nach dem Urteil des Sozialgerichts (SG) Münster vom 10.02.2012 (S 6 P 135/10) in solchen Fällen großzügig sein.
Eingereicht von bmaiwald am 30. Mär 2012 - 16:17
Versorgung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Krankheiten und besonderen Bedürfnissen ist häufig weder kind- noch familiengerecht
Kindernetzwerk e.V. und die Eltern-Selbsthilfe in Deutschland verabschieden am 24.März den 2. Berliner Appell 2012.
Immer mehr Kinder mit chronischen und seltenen Krankheiten, Behinderungen und besonderen Bedürfnissen wachsen hierzulande zusätzlich unter Armutsbedingungen, in Scheidungs- oder Trennungsfamilien oder bei Eltern auf, die selbst psychisch oder chronisch krank sind. Für viele dieser jungen Patienten stehen bislang zu wenige kindgerechte und individuell ausgerichtete Versorgungsangebote zur Verfügung.
Eingereicht von bbinneboessel am 09. Jan 2012 - 11:40
bvkm-pressemitteilung
Pflegegeld von Heimbewohnern wird rechtswidrig gekürzt
bvkm bietet kostenlosen Musterwiderspruch an
Heimbewohner, die am Wochenende oder in den Ferien bei ihren Eltern zu Besuch sind, erhalten pro Pflegetag in der Familie anteiliges Pflegegeld. Bislang zahlten die Pflegekassen pro Tag 1/30 des maßgeblichen monatlichen Pflegegeldes. Neuerdings wenden die Kassen eine für die Betroffenen ungünstigere Berechnungsmethode an. Dies führt z.B. bei Pflegebedürftigen der Pflegestufe I zu einer Leistungskürzung von 57 Prozent.
Um gegen die Kürzung des anteiligen Pflegegeldes Widerspruch einzulegen, stellt der bvkm eine Argumentationshilfe zur Verfügung.
Detaillierte Informationen erhalten Sie in angehängter Pressemitteilung.
Bitte leiten Sie diese Meldung auch an weitere mögliche InteressentInnen weiter.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Anne Ott
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Bundesverband für körper- und
mehrfachbehinderte Menschen e.V.
Brehmstr. 5-7
40239 Düsseldorf
fon 0211 / 64004-21
fax 0211 / 64004-20
anne.ott@bvkm.de
http://www.bvkm.de
Neue Meldung vom 27.04.2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) hat seinen kostenlosen Musterwiderspruch gegen die rechtswidrige Kürzung des Pflegegeldes von Heimbewohnern aktualisiert. Er enthält jetzt einen Passus, in dem angeregt wird, das Widerspruchsverfahren ruhend zu stellen, bis auf politischer Ebene eine Lösung für die Problematik gefunden ist. Eine solche Lösung hat der bvkm gemeinsam mit den anderen Fachverbänden für Menschen mit Behinderung vom Bundesversicherungsamt gefordert.
Eingereicht von Kim am 20. Nov 2011 - 16:18
Neuerscheinung: Wegweiser „Mütterkuren und Kureinrichtungen für Mütter/Väter und behinderte Kinder“
Immer wieder fragen Eltern behinderter Kinder nach geeigneten Einrichtungen für Eltern-Kind-Kuren an. Wir haben daher einen 28-seitigen Wegweiser mit sämtlichen geeigneten Kureinrichtungen für Mütter/Väter und behinderte Kinder sowie Infos zur Finanzierung der Maßnahmen zusammengestellt. Der neue Wegweiser liegt erstmals auch in gedruckter Form vor. Ermöglicht hat dies die Förderung der BARMER-GEK im Rahmen der Selbsthilfeförderung. Sie erhalten den gedruckten Wegweiser kostenlos gegenZusendung eines mit 1,45 € frankierten DIN-A-4-Rückumschlages sowie als download unter http://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/pdf/LVKM_Kuren_2011.pdf